CYBICS 2026 – Cyber Security Summit
O-Werk auf MARK 51°7, Bochum, 10.–11. Juni 2026
Location
Ein Ort mit Geschichte und Zukunft
CYBICS 2026 – Cyber Security Summit
O-Werk auf MARK 51°7, Bochum, 10.–11. Juni 2026
Location
Ein Ort mit Geschichte und Zukunft
MARK 51°7: Innovation auf historisch geprägtem Boden
Der Zukunftscampus MARK 51°7 steht wie kaum ein anderer Ort für den Strukturwandel des Ruhrgebiets. Vom Bergbau über die industrielle Ära des Bochumer Opelwerks hat sich der Standort zu einem modernen Zentrum für Technologie, IT und Cyber Security entwickelt. Heute prägen innovative Unternehmen, Hochschulen und führende Forschungsinstitute das Areal und machen MARK 51°7 zu einem Symbol für Fortschritt und digitale Innovation in der Region. Das O-Werk als ehemaliges Opel-Verwaltungsgebäude steht sinnbildlich für den strukturellen Wandel des Areals.
In diesem Zusammenspiel aus historischer Industrie und moderner Architektur entsteht ein Ort, an dem Innovation spürbar wird – genau hier findet die CYBICS 2026 statt.
MARK 51°7: Innovation auf historisch geprägtem Boden
Der Zukunftscampus MARK 51°7 steht wie kaum ein anderer Ort für den Strukturwandel des Ruhrgebiets. Vom Bergbau über die industrielle Ära des Bochumer Opelwerks hat sich der Standort zu einem modernen Zentrum für Technologie, IT und Cyber Security entwickelt. Heute prägen innovative Unternehmen, Hochschulen und führende Forschungsinstitute das Areal und machen MARK 51°7 zu einem Symbol für Fortschritt und digitale Innovation in der Region. Das O-Werk als ehemaliges Opel-Verwaltungsgebäude steht sinnbildlich für den strukturellen Wandel des Areals.
In diesem Zusammenspiel aus historischer Industrie und moderner Architektur entsteht ein Ort, an dem Innovation spürbar wird – genau hier findet die CYBICS 2026 statt.
2026
2026
10. CYBICS
10. CYBICS

© 2025 Akademie der Ruhr-Universität gGmbH
Am 10.–11. Juni 2026 findet die 10. CYBICS im O-Werk auf MARK 51°7 statt. Dort, wo einst Autos gefertigt wurden und heute eines der innovativsten Technologiequartiere Deutschlands wächst, nutzt die CYBICS die direkte Nähe zu Forschung, Start-ups und Unternehmen, um neue Impulse für Cyber-Resilienz und den Schutz kritischer Infrastrukturen zu setzen.
Mark 51°7 heute
Mark 51°7 heute
Innovationsquartier der Zukunft
Innovationsquartier der Zukunft

© O-Werk Campus 2025
Auf dem ehemaligen Opel-Areal entsteht MARK 51°7, ein vernetztes Innovationsquartier für Technologie-, IT- und Cyber-Security-Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungsinstitute. Am 5. Juli 2025 wird MARK 51°7 offiziell eingeweiht. Genau hier findet die CYBICS 2026 statt.
2000er–2015
2000er–2015
Schließung und Neuorientierung
Schließung und Neuorientierung

© Bochum Perspektive, K+S Studios
Am 5. Dezember 2014 lief der letzte Opel Zafira vom Band. Zu diesem Zeitpunkt waren noch ca. 2.500 Menschen beschäftigt. Der Rückbau des Werkes wurde 2015 abgeschlossen, die entkernten Gebäude der Bochum Perspektive GmbH zur Nachnutzung übergeben.
1960er–1990er
1960er–1990er
Boomjahre der Automobilproduktion
Boomjahre der Automobilproduktion

In den folgenden Jahrzehnten entstanden Modelle wie Kadett, Manta, Astra und Zafira. In Spitzenzeiten arbeiteten bis zu 20.000 Menschen in den Opel-Werken I–III. Das Werk prägte die industrielle Identität der Region.
1959–1962
1959–1962
Opel kommt nach Bochum
Opel kommt nach Bochum

1962 eröffnete das Opel-Werk auf dem ehemaligen Zechengelände. Damit vollzog sich der erste große Strukturwandel der Region: von der Montanindustrie zur Automobilproduktion. Das Werk gehörte zu dem modernsten Europa.
1736–1950er
1736–1950er
Vom Bergbau zur Montanregion
Vom Bergbau zur Montanregion

Seit 1736 wurde im Grubenfeld der späteren Zeche Dannenbaum Steinkohle gefördert. Über zwei Jahrhunderte prägten Bergbau, Landschaft und Arbeitswelt den Bochumer Osten. Mit dem Ende des Kohleabbaus in den 1950er-Jahren wurde die Fläche für eine neue Zukunft vorbereitet.
Anreise O-Werk
Anreise O-Werk
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Vom Bochumer Hauptbahnhof aus erreichen Sie uns am schnellsten und ohne umzusteigen, indem Sie die Straßenbahn 302 Richtung O-Werk nehmen und an der Haltestelle O-Werk aussteigen. Vom Bochumer Hauptbahnhof dauert eine Fahrt 12 Minuten, zuzüglich 2 Minuten Fußweg. Die Verbindung besteht viertelstündig.
Alternativ können Sie vom Bochumer Hauptbahnhof aus die U35 Richtung Hustadt nehmen und an der Markstraße umsteigen. Von dort verkehrt die Buslinie 372 in Richtung Industriestraße. Steigen Sie an der Bushaltestelle O-Werk aus.
Mit dem Auto
Mit dem Auto erreichen Sie uns am schnellsten über die A 43 oder die A40. Biegen Sie dann auf die 448 (Nordhausen-Ring). Fahren Sie auf den Opelring und nehmen die erste Ausfahrt. Fahren Sie auf das rote Gebäude zu. Nehmen Sie im Kreisverkehr die erste Ausfahrt und halten sich dann links, um auf den Parkplatz des O-Werks zu gelangen.
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